Wir sind vom Sziget wieder zuhause! Es war wie immer klasse, auch wenns teurer geworden ist, und es bezeichnenderweise auch dieses Jahr keine Leute mehr gab, die mit "Free Hugs" aufm T-Shirt rumliefen, sondern dieses Jahr kosteten die Knuddler ein paar Forint...
Highlights waren: Das echte Wiener Schnitzel in unserem Lieblingsrestaurant am Balaton. Kaffee (Sissy-Kaffee mit Marillen-Likör) und Kuchen im Gerbeaud. Das Széchenyi-Bad. Haggis im Kaledonia, unserem Lieblings-Schotten außerhalb von Schottland. Die Donau-Schiffahrt zurück zur Sziget-Insel bei Nacht. Die Thai-Massagemädels.
Das sehr sympathische Konzert von Khaled (nachdem Placebo sich halt so depressiv, wie sie so sind, von Lied zu Lied geheult hatten). IAMX (nettes Industrial-Zeug, hätten gut ins Vorprogramm von Nine Inch Nails gepasst). Ska-P, alte Ska-Haudegen. Miss Platnum (Ziehkind von Peter Fox, sehr gute Mucke mit rumänischen Einflüssen – und Herr Fox saß höchstselbst am Schlagzeug!). Die Toten Hosen (der Traum eines jeden Fans – bei einem Lied durfte ein Fan aus Budapest ausm Publikum Campinos Stelle einnehmen!). Das Orquesta Buena Vista Social Club – sehr gediegen. Haydamaky (Kosak Rock von bärtigen Männern – sährrr gut!!!). Pendulum (die haben alles weggeblasen). Muchachito Bombo Infierno (während deren Konzert einer auf der Bühne stand und ein Gemälde pinselte).
Dass der Zottel vom Shi-shi-Mai-Löwen gebissen worden ist und nu immer Glück haben wird. Die warme Dusche (morgens um viertel nach 6…). Original Crocs-Flipflops für 4000 Forint (ca. 15 Euro). Ach ja, die lustigen Cowboys im Tucken-Zelt… die ich nur zu Dokumentationszwecken fotografiert habe. Und nicht zuletzt die VIP-Pässe zum Pressebereich neben der Hauptbühne, die wir am ersten Tag von nem GS-Fahrer in die Hand gedrückt bekommen haben, weil wir so ein tolles Mopped fahren, und die uns den Zugang zu sauberen Klos ermöglicht haben...
Die Rückfahrt mit dem Zug war stressig, verlief aber erwartungsgemäß (zu den Erwartungen gehörte auch die ausgefallene Klimaanlage im Abteil von Budapest nach Wien)...
Ein ganz heißer Tipp – begehbare 360°-Panoramafotos vom Sziget gibts hier. Besonders beeindruckend die Aussicht vom Burgberg in Budapest bei Nacht, oder auch die Bilder aus dem Luminarium.
Und nun zum detaillierten Reisebericht:
Österreicher sind scheiße ungastfreundlich. Haben wir auf der Hinfahrt mal wieder gemerkt, als wir hungrig wie die Bären abends um zwanzig nach Neun beim "Schindelwirt" irgendwo bei Steyr aufgeschlagen sind, nachdem wir angekommen waren, nen Zeltplatz gefunden und unser Zelt aufgebaut hatten. Der mopperte dann irgendwas von "bis 9" und "allerhöchstens noch ein paar belegte Brote (aber eigentlich hab ich da jetzt echt keinen Bock zu wegen euch Touris, ich hab Feierabend)." Arsch. Naja. Wir haben uns dann zurück zum Mopped geschleppt und haben dann doch noch Futter gefunden: Das Schnitzelhaus! Eine Fast-Food-Kette für Schnitzel! Gabs zwar auch nur bis Zehn was, aber wir hatten ja kurz vor 10, und wir haben dann doch noch was zu Essen gekriegt.
Sonntags dann in unserem Lieblingsrestaurant in Fonyód am Balaton. Auch wieder Schnitzel. Aber echte. Wiener Schnitzel mit Kalbfleisch, hauchdünn. Hatten wir uns auch verdient, bei der Hitze - und am Balaton ist irgendwie immer Stau.
Montags dann aufm Sziget aufgeschlagen. Uns fuhr ein Typ mit auch ner 12er GS hinterher - und der verpasste uns dann zwei VIP-Pässe, weil er so toll fand, dass wir mit demselben Mopped unterwegs waren! Das bot uns dann die Annehmlichkeit von gereinigten Nicht-Dixi-Klos mit flauschigem Toilettenpapier im Pressebereich neben der Hauptbühne. Mit dem richtigen Mopped muss man unterwegs sein! Hooray!
Dienstag haben wir Budapest-Tag gemacht. Gemütlich im Széchenyi-Bad im 40 Grad warmen Wasser den Straßenstaub abperlen lassen, und lecker Käffchen mit Kuchen im Gerbeaud, dem ältesten Kaffeehaus am Platze. Natürlich waren wir wieder im Kaledonia zum Haggis essen und Ale und Whisky trinken. Und abends dann noch eine wunderschöne Donaubootsfahrt zurück auf die Obuda Insel, Gellertberg, Schlossberg, Kettenbrücke, Parlament, alles im Mondschein, hübsch beleuchtet und mit Wasserreflexionen - toll!
Mittwoch - ja, die ersten Konzerte mit Interesse angeschaut. Was war das nochmal? Ach ja:
I am X: Sehr gutes Industrial-Zeug vom Sneaker Pimps Sänger auf Solopfaden. Hätten gut ins Vorprogramm von Nine Inch Nails gepasst. Am besten hat mir die Keyboardfrau gefallen, die hat richtig Stimmung gemacht!
Ska-P: Sehr lustige Ska-Band mit alten Haudegen drin! Leggalithathiònn!
Lily Allen war... todsterbenslangweilig. Ne Schickse auf der Bühne halt. Die Klamotten waren Scheiße, und die lief ziemlich tussimäßig auf der Bühne rum und ging so gar nicht aufs Publikum ein.
Wir haben uns dann noch ein bisserl Calexico angeschaut. Nice. Tito und Tarantula-mäßig.
Donnerstag:
Da kam zuerst Miss Platnum. Ziehkind von Peter Fox. Und der saß sogar höchstselbst am Schlagzeug - wir waren uns nicht sicher, aber ich habs grad ergoogelt. Sehr geiles Zeug! Sie kommt aus Rrrromania. Und sie isst Fleisch. Gegrillt. Und hat Temperament. Und macht einen Heidenspaß auf der Bühne. Und ne richtige Röhre hat die. Da werd ich auf jeden Fall noch weiter reinhören! Das Video ist jetzt nicht so aussagekräftig was ich gefunden hab, aber war das Einzige was ich gefunden hab auf youtube.
Die Ting Tings... nun... da hatten wir uns mehr von versprochen. Der Zottel ging dann nach den ersten zwei Liedern Pokern, ich hab mir das Ungarndörfchen angeschaut. Näh, muss man nicht haben. Also, die waren nicht schlecht oder so, bloß irgendwie... langweilig.
Die Toten Hosen! Jaaa. Die waren gut!!! Erwartungsgemäß. Bis zum bitteren Ende! Aber alt sind sie geworden.
Das Geilste war, dass Campino dann einen aus dem Publikum auf die Bühne geholt hat, der dann ein Lied zu Ende singen durfte. Hammershow! Und das ist ja wohl das, wovon jeder Fan sowas von träumt! Der Typ war aus Budapest, kannte aber trotzdem den Text sehr gut, und hat ne riesen Stimmung gemacht!
Bloc Party fand ich ziemlich öde, der Zottel fand sie gut. Ich find sie immernoch öde, deshalb kann ich jetzt nicht mehr drüber schreiben.
Sehr geil und sehr gediegen waren dann noch zur Krönung des Abends: Das original Orquesta Buena Vista Social Club! Zum Sziget gabs bloß zwei ultraschlechte Videos, deshalb dieses von nem anderen Auftritt.
Freitag:
Das Erste war wieder absolut was für mich, ich lieb ja zur Zeit die Balkanklänge so. Haydamaky - die machen Kosak Rock! Geht schön in die Beine, und die Typen sind quite some characters...
Jet haben wir uns dann ein paar Lieder lang von Stühlen in der VIP-Area aus angeschaut. Wir waren uns einig: Britpop ist so ziemlich die langweiligste Musikrichtung, die so in den letzten Jahren rauskam. Und sie klingen doch wie Oasis... Boooring! Das Lied im Video ist wirklich das einzig Gute, was da bei rumkam...
Glaub wir sind dann Shisha rauchen gegangen... so ne Shisha kostet aufm Sziget auch nicht weniger als in Deutschland (2000 Forint = ca. 8 Euro). Unser Shisha-Jordanier von letztem Jahr war nicht mehr da, stattdessen stand auf dessen Stelle ein Shishazelt mit übelsten Shishas... Tabak, der nicht raucht, und die Kohle ohne Windfang, so dass sie einem jederzeit von nem Windstoß in den Schoß geweht werden kann. Es gab aber noch ein anderes Shishazelt, die hatten gute, und außerdem noch Bellydance dabei!
Danach wurds dann noch anstrengend... erstmal Pendulum, die haben ne erstklassige Show abgeliefert und das Sziget mal richtig gerockt! Drum & Bass ist allerdings nicht so meins, und die Lautstärke war Körperverletzung. So mit Härchen auf den Armen vibrieren wenn die Bässe erzittern und so. Gesehen hab ich auch mal wieder praktisch nix, weils so voll war, aber das Konzert war trotzdem gut. Doch. Gleich sowas von präsent auf der Bühne, die haben echt alles weggeblasen! Respekt!
Prodigy hinterher hatten auch ihre liebe Mühe. Gut, das Publikum ging trotzdem ab, aber das Konzert hat einen lange nicht so weggeblasen wie das von Pendulum.
Wir haben uns dann auch verzogen zu Muchachito Bombo Inferno. Sehr geil, sehr gediegen, sehr südamerikanisch. Und einen Sprayer auf der Bühne, der während des Konzerts ein Canvas besprüht hat. Very nice.
Samstag haben wir so den Tag vergammelt, ach ja, ich hab rausgefunden: Morgens um viertel nach 6 gibts doch tatsächlich die warmen Duschen aufm Sziget, von denen die Legende berichtet!
Tagsüber warn wir Shisha rauchen, dem lustigen Negermann und der Bauchtanzmaus im African Village zuschauen, Sachen einkaufen, lecker essen... im ungarischen Dorf gabs doch tatsächlich einen Stand, wo man "Rooster testicle stew" bekam - Hahnhodengulasch!!!
Nein, wir hams nicht probiert... aber ich hatte Schafsgulasch, und muss zugeben, das was der Ungar mit Gulasch meint, ist mir dann doch teils echt zu heftig. Da da irgendwie alles vom Schaf drin war, auch ein nicht grad kleiner Anteil Leber, und ein Stück, was echt undefinierbar war, muss ich vermuten, dass da halt ... echt
alles vom Schaf drin war. You know what I mean. Das eine Teil hatte ne Konsistenz ähnlich wie Tomate und schmeckte seltsam. Ich hab den Teller nicht ganz geschafft...
Ach ja, und mittags hatten wir uns noch Buo no te (Kampfkunst der japanischen Bauernkrieger) und den Shi-shi-Mai-Löwentanz angesehen. Der Löwe hat dann auch den Zottel gebissen. Und die Japaner glauben, wer vom Löwen gebissen wird, hat immer Glück.
Unser "richtiges" Programm ging erst abends los. Da gabs dann die
Manic Street Preachers. Waren gut. Wir haben sie uns von relativ weit hinten angesehen, wo man sitzen konnte.
Danach dann meine Zwickmühle: Placebo und zeitgleich Khaled. Nachdem
Placebo sich relativ müde und depri, wie sie eben teilweise sind, durch die ersten fünf Songs gehangelt hatten, und da so nix dabei war, was mal so ein bisschen abging, bin ich rüber zur World Music Stage und hab mir Khaled angeschaut, wo der Zottel schon seit Beginn war. Das war wesentlich besser!
Khaled ist zwar etwas schüchtern, anscheinend, denn er war am Anfang bisserl steif, aber das Konzert wurde dann noch richtig gut, und die Musiker waren alle erstklassig! Und das Schöne war auch, dass er ab und zu von der Bühnenmitte wegging und seinen Musikern Raum ließ. Sympathisches Kerlchen, der Herr Cheb Khaled! Das war eins der besten Konzerte aufm Sziget bisher.
Was mir bei Placebo auch echt auf die Nerven ging: Die ganzen Fahnenträger im Publikum. Anscheinend könnens mittlerweile immer mehr Leute nicht ertragen, bloß ne kleine Nummer in nem riesigen Publikum zu sein, und müssen sich unbedingt mit diesen Fahnen selbst verwirklichen. Ich stand an nem Platz, wo ich eigentlich gut sehen hätte können, sah aber trotzdem nix, wegen dem ganzen Fahnenwald! Ganze dreiundzwanzig Stück hab ich gezählt!!!
Jedenfalls, danach wollten wir eigentlich noch zu
Babylon Circus, aber das Zelt war so voll...
Also doch lieber zum spanischen Giant Street Theatre mit ihrer Aufführung "
La Fura dels Baus". Aber da wars zu kalt.
Ah, stimmt gar nicht - wenn ich mich recht erinnere, war das am Tag vorher mit dem Street Theatre. Egal.
Und irgendwann waren wir noch bei den Gays im Zelt, dort gabs dann halbnackte Go-go-Cowboys zu beklatschen - veeery lusdisch. Ich hab Fotos gemacht, natürlich nur zu Dokumentationszwecken für die Lieben zuhause.
Video hab ich von denen noch keins gefunden. Auch nicht von dem rothaarigen Mädel mit den Wallehaaren, das am Seil rumkletterte. Egal. Fotos gibts vielleicht noch später.

Und jetzt hab ich Sonny and His Wild Cows vergessen! Die haben wir natürlich auch wieder gesehen. Unsere liebste ungarische Rockabilly-Bluesband.
Den
Sonntag muss der Zottel euch erzählen, da bin ich ja dann morgens um 11 mit dem Zug gen Darmstadt...
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der letze tag aufm sziget: erstmal die frau zum zug begleitet, dann noch im szecheny-bad gelungert bis die pfoten schrumpelig wurden und dann weil sie schrumpelig wurden! wusstet ihr, dass nicht nur die innenseite der finger schrumpelt, wenn man das nur lange genug durchzieht? 
es war zum glueck noch relativ leer, als ich da aufgeschlagen bin, im laufe des tages wurde es immer voller, es war ja sonntag und traumwetter, als ich dann gegangen bin, war der eingang mit security abgeriegelt und draussen stand ne riesenschlange, wie wenn es in kuba mal wieder klopapier gibt 
zum entschrumpeln dann noch kurz ins gerbeaud gegangen, diesmal, um deren eigenes hopfengebraeu zu testen... never mind! ich bleib da dann doch beim kaffee, da kennen sie sich mit aus 
mit dem boetchen zurueck auf die insel, wo danko jones sich anschickte, das sziget in eine zeit vor danko jones und eine danach zu verwandeln... just fucking rock'n'roll!!1einself! sehr geil!!
bei besh o drom hab ich mich ins gras gelegt und doesend den balkanklaengen gelauscht, war maechtig platt... ticken jah faloy hab ich schlicht verpasst, mir stand der sinn aber eh nicht nach reggae, mehr nach faith no more, die den abend auf der hauptbuehne beschliessen sollten... booooring!!! die sind alt geworden, gerockt hats nicht wirklich, aber der menge scheints gefallen zu haben... ich hab mir dann lieber la fura dels baus gegeben, fuer mich als ehemaligen theater- und lichttechniker ein absoluter leckerbissen 
fazit: vip-paesse sind geil, wenn man mal ein sauberes klo will oder sein bier beim kellner bestellen will
aber die lassen da ja wohl inzwischen echt alles rein, scheint mir, selbst typen wie mich... ekelhaft!! I wouldn't mind being in a club that would has me as a member, wie mal ein marx-bruder sprach 
hoehepunkte:
pendulum auf der hauptbuehne, auch wenn der tinnitus immer noch sein liedchen pfeift!
khaled! bestes konzert auf der worlmusic-buehne in drei jahren sziget!
der fressstand mit frischem serrano-schinken!!
danko jones fuer ehrliche gute musik!
der zweite shisha-mann!
tiefpunkte:
anscheined hat sich innerhalb der letzten zwei jahre eine kultur entwickelt, die das werfen voller bierbecher ermuntert, als sei man im westfalenstadion auf der suedtribuehne... was uns zum naechten punkt bringt:
das bier: ist leider auch am besten in weggeworfenem zustand zu ertragen... wen's interessiert: dreher! nicht mein fall... zumindest nicht in dosen jenseits der 4l/tag
apropos dosen: es gab auch echtes pilsener urquell in dosen! was gut war! die auch durch die gegend geworfen wurden, was schlecht war!
ich will wieder arany aszok, da schmerzt der kopf nicht so von
nein, ich hab kein bier an der kopp gekriegt 
der erste shisha-mann! das kraut geht garnicht!
nouvelle vague auf der hauptbuehne, reine platzverschwendung, die haetten in ein zelt viel besser gepasst...
gossip waren nicht gebucht!!!
anschliessend noch ein bisschen richtung schweiz gefahren, leckerchen kaufen, ausserdem noch ein paar paesse erkunden... das stilfser joch macht mit vollbepacktem dickschiff keinen spass! umbrail-, fluela-, ofenpass und co hingegen schon 
und das appenzeller land is ja mal schoen
also sowas von!! noch schnell bei der shishafrau vernuenftigen tabak gekauft und meinem bevorzugten moppedausruester in der schweiz noch einen besuch zum kaffee und grillen abgestattet, bevor es dann bei lieblichen 37grad auf der autobahn gen hause ging... da kann ich mir genauso nen heissen foehn ins gesicht halten!!
jetzt futtern wir gerade lecker mostbroeckli und lassen den abend mit ner leckeren shisha ausklingen 
noch 11 monate und ein paar tage is zum naechsten sziget 
ach ja, alle jahre wieder: der hip-hop rabbi!!
http://www.youtube.com/watch?v=7z2zEkSSlFw
wenn die da unten alle so drauf waeren, waer wahrscheinlich ruhe 
nochn paar highlights:
muchahito bombo inferno!!!
vor allem, als sie dann zum schluss den mano negra klassiker 'mala vida' gebracht haben!!
das ist das schoene am sziget: es gibt so viel musik zu entdecken abseits der mainstrem-acts 
wir haben nicht einen headliner auf der hauptbuehne ganz gesehen, dafuer jede menge auf kleineren buehnen oder fruhe konzerte auf der hauptbuehne!
kultur ist gut! auch das ganze japanzeugs
japanische loewen und so 