Motojitos Blog
Sauerteig, die Zweite :-)

Gestern abend wars soweit: Das zweite Roggen-Sauerteigbrot aus der Buntenbeckschen Backstube ;-) kam aus dem Ofen.

Nachdem der erste Versuch letzte Woche schon nicht schlecht war - schön knusprige Kruste, geschmacklich ganz gut soweit, aaaber: Ich hatte das Salz nicht abgewogen, sondern nur so "us de la meng" zugegeben und war dabei doch recht weit unter den erforderlichen 20 g geblieben. Zusätzlich war die Krume (also die Poren) leider nicht so fluffig, sondern sehr fest. Diesmal hab ich ein paar Parameter des Rezepts ein wenig geändert, und VOR ALLEM das Salz abgewogen(!!!).

Und siehe da: Das Brot ist traumhaft geworden! Genau so eine Krume wollte ich erzielen, die Kruste war diesmal sogar NOCH knuspriger als das letzte Mal, gerochen hat es wunderbar und geschmeckt hat es wirklich, ohne zu übertreiben, fantastisch! :-))) (Ich war erstaunt, wie viel Salz dann doch 20 g sind...) Was ich nun noch optimieren muss, ist die Wasserzugabe - da der diesmalige Teig relativ feucht war, ist das Brot beim Einschießen in den Ofen auch mehr auseinandergelaufen und ist nu ein bisserl platt, da hat auch Rundwirken und Falten nicht viel genützt. Bei frei geschobenen Broten (also Brote, die man nicht in der Form backt) muss man aufpassen, dass mans mit dem Wasser im Teig nicht übertreibt, man muss sich ein wenig rantasten. Es ist allerdings so ne Gratwanderung - viel Wasser heißt nämlich auch weicher Teig, heißt dementsprechend dann später fluffigere Krume, weil die Hefepilze leichter ihre Arbeit verrichten können.

Ich weiß noch nicht, welcher Faktor jetzt beim letzten Brot ausschlaggebend dafür war, dass die Krume nicht so schön wurde - ich vermute, es war eine Kombination aus trägem Anstellgut (es war schon fünf Wochen bei mir im Kühlschrank und dementsprechend verhungert, bis ich es endlich verbacken habe), das ich noch dazu nicht auf Zimmertemperatur habe kommen lassen vor der Zubereitung, und zu wenig Salz (allein das kanns schon gewesen sein!).

Ansonsten hatte ich heute morgen schon Besuch in der Küche - recht zahlreichen Besuch - Ameisen!!! o_O

Ich hatte am Wochenende Vanillezucker gemahlen, den ich vergangenen Dezember selber angesetzt habe. Zwar hatte ich extra hinterher die Küche noch feucht gewischt, weil ich sowas schon geahnt habe, und ich weiß ja dass Ameisen auf Zucker stehen - aber ich hatte nicht bedacht, dass die Mistviecher auch die Sachen in der Spülmaschine finden. So hab ich jetzt hoffentlich einen Gutteil der Biester per Spülmaschine laufen lassen erledigt, viele hab ich zerdrückt, und ein paar werden wohl noch da sein. Ich habe nachgeschaut, in den Schränken war soweit keine, die waren eigentlich alle um die Spülmaschine rum. Vorsichtshalber hab ich ein paar Sachen, die ich noch in ihrer Verpackung, verschlossen mit nem Clip, in den Schubladen hatte, jetzt umgefüllt in Einmachgläser. Eigentlich fülle ich sonst auch alles in Einmachgläser, weil ich schon meine Erfahrungen mit Nahrungsmittelmotten gemacht habe, aber bei ein paar Sachen dachte ich die ganze Zeit, das sind nur noch Reste, das lohnt nicht. Bin jetzt etwas umschlüssig, ob ich darauf setzen soll, dass die von alleine wieder gehen, wenn sie nix zu fressen finden, oder ob ich Ameisenköder kaufe. Bei Lebensmittelmotten bringen diese Köder ja gar nichts, die sind nur ein Indikator für "ja, du hast Lebensmittelmotten in deinen Schränken", und - ich denk mir halt auch - Köder lockt die Biester ja auch noch zusätzlich an... Na mal sehen, ich werd erstmal abwarten und das Ganze beobachten, denke ich.

Mein erstes Sauerteigbrot

Ist es nicht schön? :-)))

Wer mich kennt, weiß ja, dass ich leidenschaftlich gerne backe, und dabei auch immer versuche, das bestmögliche Ergebnis rauszuholen. An Brot hab ich mich bisher aber noch nie rangetraut, und Brot mit fertiger Backmischung aus ner Brotbackmaschine finde ich doof - da weiß man dann wieder nicht, was drin ist und kann genausogut beim Bäcker um die Ecke kaufen. Außerdem sehen diese Brotbackautomat-Brote blöd aus.

Vor kurzem haben uns dann Freunde ein wenig Anstellgut für einen Sauerteig mitgebracht, das die letzten Wochen im Kühlschrank vor sich hin schlummerte und nun dringend mal verarbeitet werden wollte.

Gestern war es dann soweit, ich habe den ersten Teil des Teigs angesetzt. Meine bisherigen (anfangs leidvollen) Erfahrungen mit Hefeteig haben mir da sehr geholfen, denn ich wusste bereits, dass Hefepilze ab 40° C beginnen, abzusterben. So hatte ich keine Probleme, den Teig zum Gehen zu bringen - mithilfe von unserem Fleischthermometer hatte ich die Temperatur immer unter Kontrolle. (Das war nämlich früher bei Hefeteigen mein Problem - viele Rezepte sprechen von "Hefe muss es warm haben", aber keiner erwähnt, dass Hefe es wiederum auch nicht ZU warm haben darf. Und die fehlende Gehfreudigkeit versuchen sie dann mit mehr Hefezugabe auszugleichen, ts ts ts...)

Heute habe ich dann noch ein wenig im Netz geschmökert, weil ich zwar wusste, dass man einen Brotteig schwaden muss (Schwaden bedeutet, die Luftfeuchtigkeit besonders am Anfang des Backvorgangs im Ofen zu erhöhen), aber nicht sicher war, ob das auch geht, wenn man einen Schamottstein zum Backen nutzen will. Ergebnis: Es geht! Der Stein ist noch heil, und das Brot spricht für sich selbst. Jetzt muss es nur noch schmecken! :-)

Wasser marsch...

Gestern war ein Handwerker bei uns, der das löchrige Abflussrohr in der Küche reparieren sollte. Anscheinend lieben Handwerker den Nervenkitzel und arbeiten gerne ohne Netz und doppelten Boden, denn "es passiert ja eh nix". Deshalb fand er es auch nicht notwendig, vor seiner "ich bohr jetzt mal die Wand auf"-Aktion den Haupthahn für die Wasserzuflussleitung abzustellen - obwohl er nicht wusste, wo die Leitungen in der Wand genau langlaufen. Es kam, wie es kommen musste...

Nachdem der See in Küche und Eingangsbereich des Flurs mit vereinten Kräften aufgewischt war (wir hatten tierisch Glück, dass das Wasser nicht noch die Abzweigung nach rechts genommen hat und übers Parkett gelaufen ist), ist jetzt das Rohr repariert und wieder heil (also, wenigstens hoffe ich, dass es auch wirklich komplett wieder heil ist). Wir warten jetzt drauf, dass unser Vermieter uns Leute schickt, um die Feuchtigkeit unterm Boden in der Küche zu beseitigen (laut Feuchtigkeitsmessgerät von unserem Nachbarn, der Maler ist, ist der Boden darunter nass) und das Loch zumachen lässt, denn: So eine Durchreiche von Küche zu Essecke wäre zwar nett, ist aber in Bodennähe so fürchterlich unpraktisch... Vorm Wochenende wird das wohl nix mehr, also heißt das mal wieder - Wasser für Kaffee und irgendwelche Kochaktivitäten gibts nur im Bad. Denn die Armatur für die Spüle saß in der linken Arbeitsplatte, die zwecks besseren Zugangs zum Rohr und zum Loch immernoch abgebaut ist.

Mir ist eigentlich vor allem wichtig, dass wir keinen Schimmel kriegen. Und so, wie ich lese, trocknet Feuchtigkeit unter Estrich nicht einfach mal so wieder, weil kein Luftaustausch stattfinden kann. Ich find das ja logisch und eine Sache gesunden Menschenverstands, unser Vermieter ist aber der Meinung, jetzt, wo kein Wasser mehr nachliefe, würde ja auch alles wieder einfach von selber trocknen. Wenn das mal gut geht... :-/

Nun ja, aber es gibt auch Positives zu berichten: Die Möbel fürs Wohnzimmer wurden geliefert, ich hab endlich alle Kisten, die ich ausräumen konnte, ausgeräumt (yay!!!) UND wir haben jetzt auch endlich die Kaminkassette. Denn so ein offener Kamin zieht tatsächlich, statt Wärme zu produzieren, im Gegenteil noch die von der Heizung mühselig erwärmte Luft durch den Kamin mit raus. Man kann wirklich genausogut Geldscheine verbrennen, das hat denselben Heizwert und macht nicht so viel Mühe mit dem Umweg über das Holz. Jetzt kriegen wir es endlich muckelig warm im Wohnzimmer - da, wo die Couch steht, waren vorher, wenns kalt war, nur 16° möglich, jetzt sind es 22°! Und so sieht das Ganze aus:

Büschn doof ist nur, dass sich bei so ner riesen Scheibe nix von selber wegbrennt an Ruß und Dreck, und alle zwei Tage Scheibe putzen angesagt ist, weil man sonst nix mehr vom Feuer sieht - vor allem, wenn wir mit Briketts heizen, die halt super Hitze machen und lange brauchen, bis sie verbrannt sind, aber rußen wie blöd. Aber das hab ich mittlerweile ganz gut drauf, drei Doppelseiten Tageszeitungspapier, etwas Wasser aus der Sprühflasche, etwas Asche und viel Rubbeln, und die Scheibe blitzt und blinkt wieder. Und den Frühsport hat man so auch gleich mit erledigt ;-)

Die Saatkrähenkolonie in Holzwickede

Die direkte Assoziation ist natürlich die typische: Hitchcock´s "Vögel" fällt einem ein, wenn man im Nachbarort Holzwickede die ganzen schwarzen Gesellen sieht. Ihre Gemeinschaft wohnt dort mitten im Ort in den Bäumen rund um die Kirche, und dementsprechend viele sind natürlich auch im Ort unterwegs. Die lokale Presse schreibt, dass die Krähen dort seit 1986 leben, und ihre Kolonie zählte 2009 an die 80 Nester, Tendenz steigend.

Der Widerstand im Ort gegen die Tiere ist natürlich hoch, wegen Schmutz und Lärmbelästigung. Sie stehen aber als Singvögel (jawohl!) unter Naturschutz und dürfen nicht vertrieben werden - was ich auch gut finde, denn wo hat man so ein Kuriosum schon mal. Zumal die Gegend hier ziemlich stark bewirtschaftet ist und die Krähen wohl nicht unbedingt gute Brutplätze woanders finden - wenn man sie wirklich aus dem Gebiet vertreiben wollte, wäre das ein Punkt, über den man mal nachdenken sollte. Die Krähen haben sich nur die für sie nächstbeste Lösung gesucht, sie können ja nicht wissen, dass sie dort jemanden stören könnten.

Viele mögen Rabenvögel nicht, ich find sie klasse - weil sie so intelligent sind. Deshalb war ich auch gleich von der Saatkrähenkolonie fasziniert und wollte sie unbedingt hier mal fotografisch dokumentieren, bevor die Ahornblätter die Sicht versperren.

Ansonsten treiben wir uns die letzten Tage viel im Garten herum und versuchen, den Wildwuchs, den unser Vormieter zugelassen hat, wieder etwas in seine Schranken zu verweisen. Eigentlich haben wir ja auch noch genug andere Sachen in der Wohnung zu tun, aber der Garten drängt, denn das Unkraut wächst und gedeiht...

Bei mir hat es angefangen, als ich am Sonntag die Pflanzkübel vor unserer Terrasse vom trockenen Gestrüpp, Wurzelwerk und Unkraut befreit habe. Seitdem hats mich irgendwie gepackt, und ich habe jetzt alle Pflanzkübel befreit - und schon wieder Neues gesetzt: Rosmarin, Thymian, Majoran, Minze, Schoko-Minze, marokkanische Minze (Mojito-Nachschub ist also gesichert) und Bärlauch. Ein Holunderbäumchen haben wir jetzt auch - ich hoffe, es fühlt sich dort wohl, wo wir es hingesetzt haben, und geht an. Als Einziges bleiben durften der Heidestrauch und der Lavendel, den habe ich allerdings radikal zurückgeschnitten - der ist noch nie geschnitten worden und sah dementsprechend unförmig aus. Lavendel muss eigentlich nach jeder Blüte geschnitten werden, damit er seine schöne, buschig-runde Form behält und nicht aus dem Ruder läuft.

Rund um die Hortensie herum - die ich auch von altem Gehölz und Abgefrorenem befreit habe - war ursprünglich mal ein kreisrundes Beet mit Steinen abgeteilt. Da sah man absolut nix mehr von, denn die Wiese hat zwischenzeitlich versucht, sich das Gebiet zurückzuerobern: Dort wuchsen Gräser, Löwenzahn, Brennessel und alles Mögliche andere. Hab ich jetzt innerhalb von zwei Tagen Arbeit alles rausgeschmissen und hoffentlich auch alle Wurzeln mit erwischt. Eine ganz schöne Plackerei ist das.

Aber es wartet natürlich noch viiiiiiiiiel viel mehr Arbeit: In den Rabatten links, wo der Bärlauch jetzt happy ist (schön schattig), haben sich Giersch und Brennesseln das Gebiet untereinander aufgeteilt - da heißt es, alles mit möglichst allen Wurzeln rausschmeißen... das wird ein Haufen Arbeit... :-( Bisher habe ich nur das kleine Beet für den Bärlauch freigeräumt, aber ich muss bald damit weitermachen, damit das Unkraut nicht anfängt zu blühen und Gelegenheit bekommt, sich weiter auszusäen. Wobei wir aber auch etwas Brennessel stehen lassen werden, denn die Schmetterlinge brauchen ihn für die Brut. Und beim Giersch habe ich gar nicht erst die Hoffnung, dass wir den komplett ausmerzen können werden, denn selbst aus den kleinsten Wurzelteilen kann noch etwas Neues sprießen... :-/

Ich bin auch gerade dabei, mich zu informieren, welche Pflanzen wir - abgesehen vom Gemüsebeet, also mehr so die für die Optik - setzen könnten. Drei Ansprüche habe ich:

  • Es sollen hauptsächlich Pflanzen sein, mit denen die heimische Tierwelt auch etwas anfangen kann (Bambus, Zierahorn, Forsythien und sonstiges Gedöns kommen mir nicht ins Haus - es ist bereits schlimm genug, dass wir ein paar der unsäglichen Thuja/Lebensbäume hier rumstehen haben, die fand ich schon immer doof, außerdem sind die auch noch - siehe nächster Punkt - giftig...)
  • es sollen ungiftige Pflanzen sein
  • und es soll möglichst die ganze Saison hindurch etwas blühen, besonders wichtig ist die Zeit ab Juli, weil ab da die Bienen in unserer Kulturlandschaft ansonsten nicht mehr viel Blühendes finden.

Wir haben sowohl sonnige als auch schattige und halbschattige Bereiche, können also ziemlich aus dem Vollen schöpfen. Bloß die Informationen sind ein wenig schwierig zusammenzutragen, denn die Gartenmärkte sind natürlich auf die Kauflust der Leute ausgerichtet, und die kaufen eben auch Exoten, wenn sie schön aussehen. Ich habe mir jetzt eine Broschüre vom Nabu bestellt, mal sehen, was die so kann.

Der Zottel ist schon länger im Garten zugange, hat ein Beet ausgehoben, und ist gerade dran, die Fläche für unser Gewächshaus einzuebnen - denn die Tomaten- und Chilipflänzchen können nicht ewig unsere Fensterbänke bevölkern ;-) ).

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

Es geht hier ein bisserl voran, allerdings nur seeeehr langsam... Während das Eichhörnchen Nüsschen in unserer Wiese vergräbt, habe ich diese Woche das Badezimmerfenster von einer alten Schaumstoffdichtung befreit. Mühsam, wirklich mühsam! Eine kleine Vorstellung gibt vielleicht dieses Bild hier:

Denn das Zeug lässt sich natürlich meist nicht in schön langen, zusammenhängenden Streifen abziehen, sondern klebt wie die Hölle und bröselt nur Stückchen für Stückchen ab. Aber das Abpfrimeln mit dem Schraubenzieher war noch gar nicht mal das Schlimmste - das kam erst danach: Mit Spiritus die Klebereste aus der Ritze entfernen. Viel Spiritus, viel Reibungswärme... dafür sieht die Fensterritze jetzt auch wieder aus wie neu und kann mit dem Tesa moll-Kram bestückt werden. Dieser Schaumstoff-Mist hält nämlich längstens nur zwei Jahre, und das Tesa moll-Zeug laut Packung mindestens acht. Ich hoffe, ich habe damit dann alle Kältebrücken bei uns im Bad beseitigt... Hinter der Heizung klebt bereits ein Tesa Reflektor (für dickere Dämmung war da leider kein Platz). Naja, nächsten Winter werden wir´s sehen...

Ansonsten ist das Wohnzimmer mittlerweile gestrichen (die farbige Wand nach sage und schreibe drei bis vier Anstrichen - nie wieder kauf ich fertig angemischte Farben!!!), in der Küche gibt es noch einen Hochschrank mit tollen Gewürzregalen für die Innentür, in denen alle unsere Gewürze Platz haben (und das sind so Einige, da wir nicht nur Pfeffer, Salz und *schauder* Fondor, sondern auch Dinge wie Kreuzkümmel, Liebstöckel und Pimentón de la vera benutzen. Fondor hat hier übrigens Hausverbot). Der hintere Bereich des Gangs hat jetzt auch Licht! Großes Erfolgserlebnis für den Kerl, der just in diesem Moment noch ein paar Regale für die Wasch- und Abstellkammer zusammenbaut. In Ankleidezimmer, Arbeitszimmer und Eingangsbereich siehts dafür noch aus wie die Sau, die Kisten sind mangels Einlagerungsmöglichkeiten auch nicht weniger geworden, und das Schlafzimmer ist auch immer noch nicht gestrichen... der Ordnungsfanatiker in mir hält das nur durch selektive Wahrnehmung aus ("hurra, die Küche, oléolé, die Couchecke im Wohnzimmer, yay, das Bad!").

Naja, heute abend wird erst mal die Grillsaison eingeläutet... der Kartoffelsalat dazu steht schon in der Küche.

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